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Martin J. Peer

Autor aus Tirol für Fantasy und phantastische Stoffe

Martin Josef Peer,

Nihilist, Freizeitphilosoph

und Hobby-Koch

"Ich liebe es, Geschichten zu erzählen und Menschen damit  zu berühren"

Noch Fragen?

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Wer bin ich

Mein Name ist Martin Josef Peer und ich wurde am 12.10.1993, an einem regnerischen Oktober-Dienstag gegen 14:00 in Innsbruck in Tirol geboren. Schon in frühen Kinderjahren habe ich mich für allerlei Geschichten interresiert, egal ob aus der Kinderbibel, einem Märchenbuch oder von meinem Opa aus dem Gedächtnis erzählt. Als ich sechs Jahre alt war, las mir meine Mutter jeden Abend ein Kapitel aus Harry potter vor und ich war begeistert, wie dick dieses Buch war. Mit 8 Jahren dann nahm ich mir selbst meinen ersten Roman zur Hand: "Drachenfeuer" - von Wolfgang und Heike Hohlbein. Ich denke es waren um die rund 600 Seiten, die ich gierig verschlang. Genau in dem Moment entschied ich, irgendwann einmal selbst fantastische Geschichten zu erfinden und als ich mit 12 Jahren in der Schule dann über "Eragon" stolperte, begann ich, angespornt durch Christopher Paolini, selbst, eine Welt zu erschaffen.

Wie ich schreibe

Immer schon hat mich eine große Frage angetrieben. WARUM? Zu ergründen, warum Menschen bestimmte Entscheidungen treffen hat mich immer fasziniert. Und so habe ich schnell eine Ablehnung gegen schlicht böse oder gute Figuren entwickelt. In meiner Wahrnehmung war niemand nur gut oder nur Böse. Egal ob man sich StarWars als Beispiel nimmt, oder Politiker im echten Leben, jeder denkt, sein tun sei gerechtfertigt. Und das, diese Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung einer Sache aus zwei verschiedenen Blickwinkeln, das behandle ich in meinen Geschichten. Ich will zeigen, dass jede Medaille zwei Seiten hat und keine Entscheidung wirklich ohne Konsequenzen ist.

Was mich antreibt

Ich begann mit meinem ersten Buch eigentlich für mich selbst, um Zeit zu überbrücken. Aber die Vorstellung, dass irgendwann ein Mensch, mit dem ich nichts zu tun habe, mein Buch liest, meine Geschichte erlebt und das fühlt, was ich fühlte, lacht, wenn ich etwas lustiges schrieb oder weinte, wenn ich etwas trauriges schrieb - diese Vorstellung packte mich. Urplötzlich. Und es ließ mich nie wieder los

Einflüsse &Inspiration

Neben W.&H. Hohlbein haben mich auch andere Künstler geprägt.
Hier ist ein Teil von Ihnen aufgelistet.

Die häufigste Art und Weise, wie Menschen ihre Macht abgeben, ist, zu denken, dass sie keine haben

Alice Walker

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